Sächsische Allianz für MAterial- und RessourcenEffiziente TechnOlogien

INSECT 2017

30. November 2017

Zum International Symposium on Electrochemical Machining Technology 2017 wird die AMARETO-Allianz einen Beitrag zur Simulation von elektrochemischen Prozessen mit dem Titel "Development of Interfaces for Material Data Integration in Models of Electrochemical Machining Processes" präsentieren. Die internationale Veranstaltung dient als Schnittstelle zwischen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Industrievertretern zum Wissenstransfer neuester Innovationen zu grundlegenden elektrochemischen Prozessen, Materialeigenschaften und technischen Geräten sowie Anwendungstrends und Zukunftsperspektiven elektrochemischer Bearbeitungstechnologien.

Veranstaltungsankündigung

01. September 2017

Eines der wichtigsten Anliegen von AMARETO ist der Technologietransfer, damit die sächsische Wirtschaft von der Kompetenz und dem Knowhow der beteiligten Partner profitieren kann. Die Wissenschaftler der vier AMARETO-Institutionen in Chemnitz, Dresden und Freiberg präsentieren sich deshalb auf zahlreichen Veranstaltungen, um Anknüpfungspunkte mit industriellen Partnern auszubauen und weitere Kontakte zu knüpfen. Wir laden Sie herzlich ein, auf diesen Veranstaltungen mit uns ins Gespräch zu kommen.

28.09.2017: Dresdner Werkstoffwoche, Dresden

AMARETO präsentiert sich auf dem Symposium "Treffpunkt Zukunft - Anwendung neuer Werkstoffkonzepte" im Rahmen der Dresdner Werkstoffwoche. Erste Forschungsergebnisse der AMARETO-Allianz werden in Vorträgen und auf einem Poster präsentiert.

Kick-off-Meeting

30. Januar 2017

Kick-off-Meeting

Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) fördert von 2017 bis 2020 mit Mitteln des EU-Strukturfonds EFRE in Höhe von 5,5 Millionen Euro das Projekt "Sächsische Allianz für MAterial- und RessourcenEffiziente TechnOlogien – AMARETO". Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange übergab am 30. Januar 2017 in Dresden die Fördermittelbescheide an die Projektverantwortlichen der Technischen Universität Chemnitz, der TU Dresden, der TU Bergakademie Freiberg sowie des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, Chemnitz. Die Mittel dienen einer knapp vierjährigen Anschubfinanzierung des gemeinsamen Forschungsvorhabens. Dieses soll durch die Einwerbung von Drittmitteln aus Förderprogrammen und die Einbindung der Industrie ergänzt und verstetigt werden.